Nelson Ramos Pereira

Bader, R., Baukus, P. & Mayer-Brennenstuhl, A. (Hrsg.). (1999). Kunst und Therapie. Eine Einführung in die Geschichte, Methode und Praxis der Kunsttherapie. 
Nürtingen: Stiftung für Kunst und Kunsttherapie. 
Baukus, P. & Thies, J. (Hrsg.). (1997). Kunsttherapie (2. neubearb. und erw. Aufl.). 
Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Gustav Fischer Verlag.
Brockmann, A. D. (2002). Die Arbeit am Tonfeld nach Heinz Deuser. In: Peter Petersen (Hrsg.), Forschungsmethoden künstlerischer Therapien. Grundlagen-Projekete-Vorschläge. (S. 206-227)
Stuttgart: Mayer.
Buber, M. (1983). Ich und Du. (11., durchgesehene Aufl.). Heidelberg: Lambert Schneider.
Deuser, H. (2008). Tonfeld. Wörterbuch der Analytischen Psychologie. L. Müller, A. Müller (Hrsg). Düsseldorf, Zürich: Walter
Deuser, H. (2001). Die Begleitung in der Arbeit am Tonfeld®. In: W. Doering & W. (Hrsg.). Dortmund: Borgmann.
Deuser, H. (2008). Auf den Spuren von Lucy zu Arbeit am Tonfeld®. Resonanzen menschlicher Entwicklung. In: Titze, D., Hochschule für Bildende Künste Dresden (Hrsg.). Die Kunst der Kunst Therapie. Band 4. Resonanz und Resilienz. (S. 40-46). Dresden: Sandstein Verlag.
Deuser, H. (2004) Bewegung wird Gestalt; Der Handlungsdialog in der Arbeit am Tonfeld®, Bremen: Edition Doering.
Deuser, H. (2009) Der haptische Sinn - Beiträge zur Arbeit am Tonfeld; Verein für Gestaltbilding e.V: (Hrsg.). Hamburg: Verlag Tonfeld.
Deuser, H. (2001). Die Begleitung in der Arbeit am Tonfeld. In: Doering, W. & W. (Hrsg.). Von der sensorischen Integration zur Entwicklungsbegleitung. Von 
Theorien und Methoden über den Dialog zu einer Haltung. (S. 105-127). Dortmund: Borgmann.
Geiss, M. L., Brockmann, A. D. (Hrsg.). (2011). Sprechende Hände. Haptik und Haptischer Sinn als Entwicklungspotential. Bremen, Lüneburg: Book-on-demand.de
Weizsäcker, V. von (1996). Der Gestaltkreis. Theorie der Einheit von Wahrnehmen und Bewegen (6. unveränderte Aufl.). Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag. 
Winnicott, D. W. (1976). Psyche des Kindes. Psychologie – Psychoanalyse – Pädagogik in Praxis und Theorie. Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. Aus den ‚Collected Papers’. Mit einer Einführung von J. Stork (Hrsg.). München: Kindler Verlag.
Winnicott, D. W. (2006). Vom Spiel zur Kreativität (11. Aufl.). Stuttgart: Klett-Cotta.

Publikationen:

Meine Diplomarbeit schrieb ich an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen unter der Betreuung von Prof. Heinz Deuser und Prof. Hartmut Majer. Das Thema lautete "Abhandlung zur geisteswissenschaftlichen Begründung der Kunsttherapie".
Die Untersuchung ergab, dass der Ausdruck des Menschen selbst der Kunsttherapie ihre Berechtigung gibt. Der Beitrag der Kunsttherapie für die menschliche Lebensgestaltung wird geisteswissenschaftlich fundiert und anhand der Arbeit am Tonfeld® nachgewiesen. Die Haltung des Kunsttherapeuten in seinem Verstehen des Lebenszusammenhangs und sein Umgang darin sind zentrale Aspekte.
Für Rückfragen verweise ich auf Mitarbeiter von Arthedata (Literaturdatenbank für Kunsttherapie).
Weitere:
Ostermünchner, E., Ramos Pereira, N., et. al. (2011). Landart in Königsfelden. Forum für Kunsttherapie: „Projekte“, 25. Jahrgang, Heft 1. Decurtins, V. (Hrsg.). Chur: Schweiz. Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie GPK.
Ramos Pereira, N., Stephan Mathys, M. (2009). Mehr Selbstbewusstsein. 10 Hypothesen zur Kunsttherapie in der Schweiz. Forum für Kunsttherapie: „Ein Berufsfeld in der Adoleszenz“, 23. Jahrgang, Heft 2. Decurtins, V. (Hrsg.). Chur: Schweiz. Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie GPK.